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Aus praktisch allen Materialien,
Skulpturen am Körper
mit Bezug zu bestimmten Körperteilen,
mehr oder weniger stark ausgeprägt
Der Bezug zum Körper verschwimmt zunehmend bei Halsketten, besonders aber Amuletten, Talismanen und Broschen, die meist über der Kleidung getragen werden. Zu Textilschmuck - Manschettenknöpfe, Krawattennadeln, Orden, Zierknöpfe, Charivaris und Tressen - besteht ein fließender Übergang. Kleidung selbst kann durch ihren textilen Charakter von Schmuck abgegrenzt werden, jedoch können sich Abgrenzungsprobleme da ergeben, wo Metalle textil verarbeitet werden (z. B. Kettenhemden), Textilien mit Metallen verwebt oder verziert sind (z. B. Brokate) oder Schmuck aus Textilien hergestellt wird (z. B. Filz- und Lederschmuck).
oder ganz entrückt
Noch weiter vom menschlichen Körper entfremdet ist der sogenannte "Untragbare" Schmuck, Schmuckstücke, die nicht mehr dazu geeignet sind, am Körper getragen zu werden, sondern an diese Verwendung nur noch ideell anknüpfen. Auf diese Weise entstehen "normale" Skulpturen, deren besonderer Reiz darin besteht, dass man an sie gedanklich noch Maßstäbe für Schmuck ansetzt.
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